Möchten Sie über alle Ereignisse in ATAFinance informiert werden?
Sie haben keine Zeit, um den Überblick über unsere Website zu halten?

Melden Sie sich für den Newsletter!

Drei Monate zur Vorbereitung von Steueraufzeichnungen im Fall eines gebrochenen Steuerjahres

2020-02-24
Nach der individuellen Interpretation des Leiters der Polnischen Landessteuerinformation (KIS) vom 22. November 2019. (AZ 0114-KDIP2-2.4010.421.2019.1.SJ) Steuerpflichtige, deren Steuerjahr zwischen dem 1. Oktober 2019 und dem 31. Dezember 2019 endet und die die Bestimmungen des Körperschaftsteuergesetzes (im Folgenden: CIT-Gesetz) in der bis Ende 2018 geltenden Fassung anwenden, sind dazu verpflichtet:
mehr lesen

Auswirkungen von Brexit auf die Steuern während der Übergangszeit

2020-02-24
Am 1. Februar 2020 verließ Großbritannien die EU. Gleichzeitig begann die im Austrittsabkommen festgelegte Übergangszeit, die bis Ende 2020 dauern wird. Die Handelsbedingungen der EU mit dem Großbritannien werden in den nächsten 11 Monaten unverändert bleiben. Es sollen jetzt neue Regeln ausgearbeitet werden, die nach dem Ende der Übergangszeit gelten und es sollen neue Bedingungen für die Zusammenarbeit vorbereitet werden.
mehr lesen

Ausfuhr von Waren und Anwendung des 0%-Satzes - ist es wichtig, den tatsächlichen Käufer zu bestimmen?

2020-02-11
"Wenn Gegenstände aus der Europäischen Union ausgeführt wurden und die Steuerbehörden nach der Ausfuhr festgestellt haben, dass der Käufer dieses Gegenstands nicht die Person war, die auf der vom Steuerpflichtigen ausgestellten Rechnung angegeben ist, sondern eine andere, nicht identifizierte Person, muss unter diesen Umständen der Anspruch auf die in Art. 146 Abs. 1a und b der Richtlinie 2006/112 vorgesehene Befreiung von der Mehrwertsteuer verweigert werden, wenn aufgrund der fehlenden Identifizierung des tatsächlichen Käufers nicht nachgewiesen werden kann, dass der fragliche Umsatz eine Lieferung von Gegenständen im Sinne dieser Bestimmung darstellt, oder wenn nachgewiesen wird, dass der Steuerpflichtige wusste oder hätte wissen müssen, dass dieser Umsatz mit einem Betrug zum Nachteil des gemeinsamen Mehrwertsteuersystems verbunden war" - so entschied Gerichtshof der Europäischen Union im Urteil vom 17. Oktober 2019 in der Rechtssache C-653/18 Unitel Sp. z o.o. gegen Leiter der polnischen Finanzkammer in Warschau.
mehr lesen